Stiftung der naturkundlichen Sammlungen Th. Thomas

Iburger Str. 138 | 49082 Osnabrück |


Allgemeines

Mit der Errichtung unserer Stiftung stehen wir in einer großen Tradition. Ein bekanntes Beispiel für das Stiftungswesen ist Jakob II. Fugger ( 1459-1525 ). Er stiftete die noch heute nach ihm benannte „Fuggerei“, eine Wohnsiedlung in Augsburg.

Der Zweck einer Stiftung ergibt sich meistens aus den ganz persönlichen Erfahrungen und Neigungen des Stifters. So konnte in unserem Fall aus einem Kindertraum eine handfeste Institution entstehen. Die Faszination für Natur und Umwelt stand ganz am Beginn unserer Stiftungsgeschichte. Mit der Stiftungsgründung am 19.06.2003 begann das Engagement zum Wohle der Gesellschaft und zur Förderung des Naturverständnisses durch unsere Sammlungen.

Mit jedem Exponat entwickelten sich Struktur und Charakter. Um dieses Vermächtnis sinnvoll zusammenzuhalten, zu pflegen, zu bewahren und weiterzuvermitteln, rief ich diese Stiftung ins Leben.

Lernen Sie auf den folgenden Seiten unsere Stiftung, die dazugehörigen Sammlungen, unsere Ideen und Ziele kennen.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Natur be-greifbar machen.

 

Historie

Das Sammeln von Dingen, die uns umgeben, ist dem Menschen in die Wiege gelegt. Die Ästhetik eines Objektes und die daraus resultierende Faszination legten vor vielen Jahren die Fundamente der heutigen Sammlungen.

1983... ein prägendes Jahr mit zwei grundlegenden Ereignissen: der erste Stein der heutigen Sammlung - ein Fluorit aus Brasilien und der erste Besuch eines Planetariums

1986... weckt ein Urlaub am Mittelmeer das Interesse an marinen Lebewesen: der Beginn der Weichtiersammlung

1990... bereits mit 14 Jahren ist Thorsten Thomas für öffentliche Vorführungen im Planetarium Osnabrück mitverantwortlich. Später arbeitet er parallel dazu am Grossplanetarium des westfälischen Museums für Naturkunde in Münster.

1996... inzwischen ist aus dem ersten Stein eine umfangreiche naturkundliche Sammlung zu den Bereichen Fossilien, Mineralien, Weich- und Gliedertiere geworden. Die Vielfältigkeit der fossilen Exponate bringt eine erste kleine Ausstellung „Vom Einzeller zum Menschen“ hervor.

2000... erste Pläne für ein Projektionsplanetarium

Januar 2002... der Gedanke an eine Stiftung entsteht

19.06.2003: Anerkennung der Stiftung durch die Bezirksregierung Weser-Ems und damit Geburtsstunde der „Stiftung der naturkundlichen Sammlungen Th. Thomas“



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